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Gymnasium
Tegernsee

Schlossplatz 1c
83684 Tegernsee
Telefon: 08022/70420
Fax: 08022/704230

Aktuelle Meldungen

Veranstaltungen

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Datum : Dienstag, 27. Juni 2017
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Datum : Mittwoch, 28. Juni 2017

A)Leitgedanken

Lehrkräfte und Eltern streben eine Bildungs- und Erziehungspartnerschaft auf Augenhöhe an, die von gegenseitigem Respekt geprägt ist. Das gemeinsame Ziel ist es, durch wechselseitige Unterstützung die schulische und persönliche Entwicklung der Kinder zu fördern. Schule, Lehrkräfte und Eltern nehmen sich gegenseitig als Partner ernst. Die Eltern sind sich ihrer Verantwortung für die Erziehung ihrer Kinder bewusst, bringen sich aktiv und angemessen in die Arbeit an der Schule ein und werden bei der Erziehungsarbeit von der Schule unterstützt. Die Lehrer nehmen ihren Bildungs- und Erziehungsauftrag verantwortungsvoll wahr.

B)Schulspezifische Gegebenheiten

Das Gymnasium Tegernsee ist ein sprachliches und naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium. Es werden die Fremdsprachen Englisch, Latein, Französisch und Spanisch angeboten. Mit rund 670 Schülerinnen und Schülern und rund 60 Lehrkräften gehört es zu den kleineren Gymnasien.

Der Einzugsbereich geht weit über das Tegernseer Tal hinaus. Die landschaftlich reizvolle Umgebung wird für vielfältige schulische Aktivitäten genutzt. Das Gymnasium Tegernsee umfasst eine Offene Ganztagsschule und gehört zu den Partnerschulen des Wintersports. Die Elternschaft setzt sich sowohl aus akademisch als auch aus nicht akademisch geprägten Familien zusammen; das Angebot der Offenen Ganztagsschule bietet den Familien eine zusätzliche Betreuungsmöglichkeit. Das Gymnasium Tegernsee ist Partner des Deutschen Schülerstipendiums der Roland Berger Stiftung, eines Stipendiums für begabte Schüler mit schwierigen Startbedingungen. Seit Jahren kann die Schule auf einen Elternbeirat bauen, der in hohem Maße bereit ist, sich für die Interessen der Schule einzusetzen und sie zu unterstützen. Die Zusammenarbeit innerhalb der ganzen Schulfamilie kann als überdurchschnittlich gut bezeichnet werden.

 

C)Ziele und Maßnahmen der Zusammenarbeit

1.Qualitätsbereich Gemeinschaft

ZIELE:

Wir pflegen eine Willkommens- und Begegnungskultur, ein höflicher und freundlicher Umgangston verbindet alle Seiten. Schüler, Lehrer und Eltern fühlen sich gegenseitig respektiert und für die gemeinsamen Ziele mit verantwortlich. Alle tragen gemeinsam zur Gestaltung der Schule als Lebensraum bei und stärken so die Identifikation mit der Schule.

MASSNAHMEN:

Informationsmappe für die Eltern bei der Einschreibung der 5. Klassen, unter anderem mit Kontaktadressen und einer Einladung zum Sommerfest

Gemeinsames Kennenlernen aller Lehrkräfte und Elternbeiratsmitglieder zum neuen Schuljahr

Willkommenspräsent an die Fünftklässler, Einladung der Eltern zum Treffen mit dem Elternbeirat zum gegenseitigen Kennenlernen

Stärkung der Klassengemeinschaft durch Klassenfahrten der 5. Klassen

Gemeinsames Sommerfest der gesamten Schulfamilie zur Stärkung des Lebensraums Schule

Gemeinschaftsbildende Aktionen unter Einbeziehung von Tutoren, Mediatoren, Schülerzeitung, Schülermitverantwortung und SMV-AGs

Nachhilfenetzwerk „Schüler helfen Schülern“

Fahrtenkonzept über alle Jahrgangsstufen hinweg

Finanzielle Unterstützung von Familien in wirtschaftlichen Notlagen, um die Teilnahme von Schülern an Veranstaltungen der Klassengemeinschaft zu ermöglichen

Corporate Identity durch Schul-T-Shirts für Fünftklässler, Schulpulli-Aktion

Teilnahme von Schülern, Lehrkräften und Eltern am Tegernseelauf, langjährige engagierte Teilnahme an der Aktion „Schüler helfen leben“

Zweijährliche Auszeichnung verdienter Schülerinnen und Schüler mit dem „Otkar“

Regelmäßige Einladung und Beteiligung des Elternbeirats bei Schulveranstaltungen

Bereitstellung zweckmäßiger Elternsprechzimmer und Aufenthaltsräume

Gemeinsame kulturelle Veranstaltungen über das gesamte Schuljahr

Schülerbibliothek mit vielfältigen Angeboten

 

2.Qualitätsbereich Kommunikation

ZIELE:

Die Kontaktaufnahme und Kontaktpflege zwischen Lehrkräften und Eltern erfolgt von beiden Seiten aus, so dass der gegenseitige Austausch zur Sicherung des schulischen Erfolges des Kindes beitragen kann. Kommunikation findet regelmäßig statt, eine beiderseitige Rückmeldekultur zwischen Lehrkräften und Eltern wird gepflegt. Schule und Eltern sehen sich in der Pflicht, in wichtigen Fällen und in besonderen Situationen den gegenseitigen Kontakt zum Wohle des Kindes zu suchen.

MASSNAHMEN:

Gestaltung eines informativen Eingangsbereichs mit Aufweisung der Zuständigkeiten und mit Wegweisern im Schulhaus

Regelmäßig aktualisierte Homepage

Terminplan der Schule sowie Kontaktdaten und Sprechstundenübersicht auf der Homepage

Geschützter Bereich auf der Homepage für Eltern und Schüler

Verdeutlichung von innerschulischen Zuständigkeiten für die Kommunikation

Wöchentliche Sprechstunden der Lehrkräfte, bei Bedarf auch flexibel zu handhaben

Elternsprechtage, in enger zeitlicher Verzahnung mit den Informationen zum Notenbild

Beratungsangebote des Schulpsychologen /der Schulpsychologin und der Beratungslehrkraft

Beratungssprechstunde für Eltern von Fünftklässlern durch eine Grundschullehrkraft („Lotsin“)

Informationen im Vorfeld besonderer Anlässe (Wahlfächer, Sprachen- und Zweigwahl, Kurs- und Fächerwahl, Berufsorientierung und Berufswahl)

Schulung der Gesprächskompetenz der Lehrkräfte und Eltern hinsichtlich Beratungs- und Konfliktgesprächen durch Externe (z. B. Pädagogischer Tag)

Verbesserung der Informationen über die Arbeit des Elternbeirats sowie über Kontaktmöglichkeiten zum Elternbeirat

 

3.Qualitätsbereich Kooperation

ZIELE:
Lehrkräfte und Eltern arbeiten kontinuierlich und gemeinsam für den Erziehungs- und Bildungserfolg der Schülerinnen und Schüler. Die Schüler sind altersadäquat beteiligt. Die Eigenverantwortung der Schüler nimmt stetig zu und wird von Lehrer- und Elternseite gefördert.

Die Schule unterstützt Eltern in ihrer Erziehungsarbeit durch themenbezogene Informationsangebote und individuelle Beratungsangebote. Die Eltern beteiligen sich angemessen am schulischen Geschehen, unterstützen ihrerseits die Schule in ihren Zielen und bringen ihre Stärken und Ressourcen ein. Gleichzeitig vertrauen sie auf das pädagogische Wirken der Lehrkräfte.

Die Schule ist mit Schul- und Bildungspartnern in der Region vernetzt, vor allem auch mit den Grundschulen.

MASSNAHMEN:
Angebot eines Dreier-Gesprächs (Lehrer-Schüler-Eltern) im Rahmen der Notenübersicht oder bei besonderen Anlässen

Informationsveranstaltungen für Schüler, Lehrer und Eltern für bestimmte Jahrgangsstufen und zu einzelnen Themen

Allgemeine Akzeptanz und Umsetzung des Schul-Leitbilds

Mithilfe von Schülern, Lehrern und Eltern bei Schulfesten, Projekten und Veranstaltungen

Einbindung der Eltern in eine Berufs-Infoveranstaltung („Forum der Berufe“)

Bedarfsorientierter Austausch zwischen Eltern- und Schülervertretern sowie Verbindungslehrkräften

Gemeinsame Nutzung von bestehenden Netzwerken: Partner des Wintersports, Unternehmen, Musikschule, Schulschach, Mentoren-Programm, Förderverein sowie weitere externe Partner

Einrichtung von Elternstammtischen

Elternabende zum Thema „Lernen lernen“ sowie zu anderen unterstützenden Inhalten

„Schatztruhe Eltern“: Welche Eltern sind bereit und in der Lage, als Experten zu unterstützen?

Elternbeirat bietet finanzielle Unterstützung von Schulprojekten an

 

4.Qualitätsbereich Mitsprache

ZIELE:
Schüler, Lehrkräfte und Eltern tragen gemeinsam zur Weiterentwicklung des Schulprofils bei. Die Eltern nehmen ihre rechtlich geregelten Mitsprache- und Mitwirkungsmöglichkeiten wahr. Der Elternbeirat arbeitet sehr schulorientiert, um die Schulgemeinschaft zu stärken.

MASSNAHMEN:
Wahl von Klassenelternsprechern in möglichst allen Klassen und Jahrgangsstufen, in der Oberstufe auch Schülersprecher

Anregungen von Lehrkräften, Schülern und Eltern werden regelmäßig gesammelt, bewertet und aufgearbeitet

Regelmäßiger Austausch von Schulleitung, Elternvertretern, Lehrerkollegium, Personalrat und Schülermitverantwortung, ggf. auch mit Freunden und Förderern und mit dem Sachaufwandsträger

Engagement der Eltern bei der Suche nach potentiellen Sponsoren für Schulveranstaltungen und besondere Projekte

 

D)Qualitätssicherung

Die Umsetzung der Ziele, Inhalte und Maßnahmen dieses Konzeptes werden im Rahmen eines schulinternen Arbeitskreises evaluiert. Ergebnisse einer externen Schul-Evaluation werden ggf. mit berücksichtigt. Ein ständiger Austausch zwischen allen Beteiligten führt zu einer kontinuierlichen Weiterentwicklung.

 

E)Beteiligung der Schulgemeinschaft

Das schulspezifische Konzept zur Bildungs- und Erziehungspartnerschaft wurde in gemeinsamer Arbeit von Vertretern der Schulleitung, der Lehrkräfte und des Elternbeirats entwickelt. Das Schulforum wurde regelmäßig informiert und in die Entscheidungsfindung mit einbezogen. Auch das Lehrerkollegium und die SMV wurden über den Stand des Konzeptes informiert. Über den Stand der Umsetzung werden die Gremien regelmäßig auf dem Laufenden gehalten.