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Jedes Jahr stehen die Siebtklässler wieder vor der Qual der Wahl, ob sie sich im nächsten Jahr für eine weitere Fremdsprache oder für Chemie und damit den naturwissenschaftlichen Zweig entscheiden sollen. Eine alles andere als leichte Entscheidung.

Zuallererst - und das bestätigt jeder Lehrer - sollte bei dieser Entscheidung natürlich zwei Fragen im Vordergrund stehen: Welches Fach interessiert mich am meisten? Lerne ich Sprachen leichter oder komme ich mit Naturwissenschaften besser zurecht?

Sollte man darauf aber keine Antwort finden, dann helfen womöglich die folgenden Argumente, die aus Sicht der Chemielehrer für den naturwissenschaftlichen Zweig sprechen:

  • Die Stundenzahl ist im naturwissenschaftlichen Zweig wesentlich größer (je drei Stunden in drei Jahren statt zwei Stunden in zwei Jahren), der Stoff bis auf sehr wenige Einschränkungen aber identisch. D.h. im naturwissenschaftlichen Zweig haben wir mehr Zeit zum:
    • Wiederholen
    • Experimentieren
    • Nachfragen
    • Vertiefen
    • Strukturieren
  • Sollte man sich in der Oberstufe für Chemie entscheiden, hat man im Vergleich zum sprachlichen Zweig mehr als die doppelte Anzahl an Chemiestunden hinter sich.
  • Der Profilbereich gibt die Möglichkeit, Themen zu behandeln, die von den Schülern selbst vorgeschlagen werden.
  • Die Anzahl der Leistungserhebungen ist in beiden Zweigen identisch (wobei im sprachlichen Zweig Kurzarbeiten statt Schulaufgaben geschrieben werden)

Übrigens: ganz kommt man um Chemie sowieso nicht herum, da spätestens in der 9. Jahrgangsstufe auch im sprachlichen Zweig Chemie auf dem Lehrplan steht.